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Zur Geschichte der Forster Heiztechnik

Damals - volkseigener Betrieb

Forst steht nicht nur für Tuche, Rosen und Radrennen!
Forst ist über seine Stadtgrenze hinaus ebenso sehr bekannt für Heizkessel.

Die Geschichte zur Herstellung der bekanntesten Wärmeerzeuger im Osten Deutschlands lässt sich bis in die 80iger Jahre des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen.

1887 wurde die Kupferschmiede Fiedler gegründet, woraus 1906 die Firma „Oskar Lufft“ entstand, die in den Jahren 1910 - 1914 die ersten Zentralheizungen in den Forster Mietshäusern einbaute.

Nachfolgend der VEB Lausitzer Rohrleitungsbau, mit dem daraus entstandenen
„VEB TGA Forst“, welcher zu DDR Zeiten einer der wichtigsten Betriebe der
Technischen Gebäudeausrüstung war.

Etagenheizkessel in den Leistungsgrößen von 5 bis 21 kW waren das Steckenpferd
der Firma und sie stehen seit 1968 für eine moderne und fortschrittliche Technik
des Heizens.

Am Produktionsstandort Forst - Inselstraße lief mit der Wende 1989/90 der 365.000ste Etagenheizkessel vom Band.

Vom Blechzuschnitt, über das Abkanten, Bohren, Schweißen sowie Lackieren
wurde alles von Hand hergestellt. Die kleinen Kraftpakete sind bis in die heutige Zeit eine der rentabelsten Lösungen der Wärmeerzeugung in Wohnungen und Häusern.

Forster Heiztechnik Zimmerheizkessel von 1923
Forster Heiztechnik Etagenheizkessel von 1970
Zinmmerheizkessel
aus Gusseisen (1923)
Etagenheizkessel - auf der Zentralen Messe
der Meister von Morgen in Leipzig 1970

Heute -
ein deutsches Familienunternehmen mit handwerklicher Tradition

1995 wurde „Forster Heiztechnik - HWS R. Dörl“ von Frau Rosa Dörl gegründet.

Mit Maschinenbaumeister Bernd Dörl führt Sie die traditionelle Herstellung, der an
den heutigen Stand der Technik angepassten Heizkessel mit viel Erfolg weiter. Über 30 verschiedene Produkte in unterschiedlichen Leistungsrößen werden auch heute noch von Hand gefertigt, so dass die Firma saisonal zwischen 15 und 20 Mitarbeiter beschäftigt.

Es werden nicht nur Heizkessel zur Verbrennung von fossilen und nachwachsenden
Brennstoffen wie Braunkohlenbriketts und Holz produziert, sondern auch Biomasse-heizanlagen für Pellets oder Biomischpellets.

Der "Klassiker" - Etagenheizkessel wird modifiziert ebenfalls im gleichen Werk wie einst 1968 gebaut. Die Speichertechnik rundet mit ihrer Vielfalt die Breite der Produktpalette ab. Zu treuen Kunden der Firma gehören Großhändler, Händler und auch Handwerksmeister aus ganz Deutschland.

Geliefert wird aber nicht nur ins Inland - ganz im Gegenteil! Europaweit stehen bereits Heizkessel aus Forst - in Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland und Polen, um nur einige Länder aufzuzählen.

Die Firma präsentiert sich regelmäßig auf kleinen und großen Fachmessen, um gerade den Endverbrauchern neueste, innovative Heizungsmöglichkeiten ein Stück näher zu bringen.

Logo Forster Heiztechnik Für nähere Informationen kommen Sie uns doch einfach mal besuchen.

Wir freuen uns auf Sie!

© Forster Heiztechnik